Rezension: Die magische Gondel ~ Eva Völler

Titel: Die magische Gondel
Autorin: Eva Völler
Reihe: Zeitenzauber
Band: 1. von 3.
Verlag: Baumhaus
Seitenan-zahl: 336

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Wie kam ich zu dem Buch?

Als “Auf ewig dein” von Eva Völler erschien, wurde ich auf die Reihe “Zeitenzauber” von der Autorin aufmerksam. Die “Time School”-Reihe ist eine Nebenreihe, die auf Zeitenzauber basiert.
Ich habe den ersten Band der Zeitenzauberreihe in meiner Bibliothek entdeckt und habe ihn direkt ausgeliehen. Ich hatte mir die Bücher bis dahin selbst nicht gekauft, weil ich den Eindruck hatte, dass sie für ein deutlich jüngeres Publikum ausgelegt sind und ich deswegen eventuell enttäuscht werden könnte.

Worum geht’s?

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen …

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Rezension: Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben ~ Matt Haig

Titel: Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben
Autorin: Matt Haig
Verlag: dtv
Seiten-anzahl: 289

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Wie kam ich zu dem Buch?

Nach dem ich das Buch „Mach mal halblang  ~ Anmerkungen zu unserem nervösen Planeten“ von Matt Haig gelesen hatte, wollte ich gerne noch mehr von ihm lesen. In seinem eben gerade erwähnten Buch, berichtet er, dass er immer wieder mit Depressionen zu kämpfen hat. Mich hat das Thema sehr angesprochen und interessiert. Matt Haig hat kurz nach seiner bisher schlimmsten depressiven Phase das Buch „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ geschrieben.

Sowohl das Thema, als auch Matt Haigs Schreibstile aus dem „Mach mal halblang“ hatten mir es angetan und so habe ich mir dieses Buch in meine Buchhandlung vor Ort bestellt und abgeholt.

Worum geht’s?

Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und langsam ins Leben zurückfindet. Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und an das Menschsein – ebenso unterhaltsam wie berührend. »Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees: Die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn wir es zunächst nicht sehen können. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.« Matt Haig

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