• Buchrezension

    Buchrezension: Der Vintage-Guide für einsame Herzen – Kirsty Greenwood

    Wie kam ich zu diesem Buch?


    Das Buch ist mir durch das Cover sofort ins Auge gefallen. Ich hege eine große Leidenschaft für Vintagesachen, da ist es kein Wunder, das ich mich augenblicklich in dieses Cover verliebt habe.
    Vielen Dank an den Goldmann Verlag, der mir drauf hin ein Exemplar zugeschickt hat!

    Worum geht es?

    Jessica oder auch Jess genannt, ist ein kleiner Schussel, sie schreibt sich immer alles auf ihre Hand oder den Arm, um nichts zu vergessen. Außerdem hat sie eine Leidenschaft für Männer, solange es eine einmalige und unverfängliche Sache bleibt. Sie ist ihrer Meinung nach eine unabhängige junge Frau. Feste Bindungen und ernste Themen sind nichts für sie.
    Sie lebt mit ihrer besten Freundin Summer zusammen und gemeinsam betreiben sie einen Blog, wobei Jess die Texte verfasst und Summer eher das Aushängeschild für den Blog ist. Ein Verlag will ein Buch mit Jess und Summer und ihrem Blog veröffentlichen. Jess ist völlig aus dem Häuschen und sieht schon alle ihre Probleme gelöst.
    Doch durch ein blödes Missgeschick platzt der Deal und Summer hat genug von Jess. Kurzerhand schmeißt Summer Jess vor die Tür und erklärt ihre Zusammenarbeit als beendet.
    Jess ist am Boden und völlig verzweifelt. Sie hat weder Geld noch Freunde noch irgendwen an den sie sich werden kann. Bis ihr ein Geistesblitz kommt. Es müsste noch irgendwo in London eine Großmutter von ihr wohnen, die müsste ihr helfen können.
    Jess schnappt sich das Nötigste und macht sie auf den Weg. Aber Pustekuchen, kaum dort angekommen erfährt sie, dass ihre Großmutter auch große Probleme hat.
    Eine letzte Lösung biete sich den beiden. Sie müsse beweisen, dass die Ratgeber von Jess’s Oma aus den 50er Jahren heute noch aktuell sind. Jess willigt nur ungern ein, denn sie soll außerdem noch Leo Frost verführen, der ihrer Meinung nach der letzte Vollidiot ist.